Karliczek: „Die richtigen Ideen für unsere Zukunft“

Sommerfest der Jungen Union in Saerbeck

Der 26. September rückt näher und damit nimmt auch der Wahlkampf an Fahrt auf. Mitten in dieser entscheidenden Phase traf sich die Junge Union aus dem gesamten Kreis Steinfurt nun zu ihrem Sommerfest. Auch die heimische Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, folgt der Einladung nach Saerbeck.

 „Wir stehen in diesem Jahr vor einer echten Richtungsentscheidung für unser Land“, erklärte Philip Schönfeld als JU-Kreisvorsitzender und Gastgeber zu Beginn der Veranstaltung. So spannend sei das Rennen um das Kanzleramt lange nicht gewesen, heißt es weiter: „Deshalb geben wir alles dafür, dass unser Land gut regiert wird und unsere Anja in Berlin weitermachen kann“, so Schönfeld.

Anja Karliczek, die selbst zu dem Zeitpunkt schon einen spannenden Tag voller Termine hinter sich hatte, freut sich sichtlich auf den gemütlichen Abend bei der Jungen Union: „Auf euch kann man sich einfach verlassen“, sagte sie. In ihrer Rede vor rund siebzig Teilnehmern machte sie deutlich, vor welchen Herausforderungen unser Land steht: Zukunft der Bildung, Klimawandel, Digitalisierung – diese Liste könne sie problemlos weiteführen, so die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Steinfurt III.

Schließlich gehe es in der Wahlkabine um die Frage, „wie wir in Zukunft zusammenleben wollen“. Sie werbe sehr dafür, dass die Forschung näher zu den Menschen komme. „Wir müssen technologisch von der Medizinforschung bis zur Mobilität wieder an die Weltspitze kommen. Die ganze Welt schaut auf uns, wie wir die Energiewende meistern und unsere Unternehmen gleichzeitig erfolgreich bleiben. Wirtschaft und Forschung noch enger zu verknüpfen und schneller in die Anwendung zu bringen, ist unsere Aufgabe.“ Dafür brauche es die richtigen Ideen und Kandidaten, um unsere Gesellschaft zusammenzuhalten, erklärt Karliczek

Bevor die jungen Christdemokraten bei einer Bratwurst und kühlen Getränken in den gemütlichen Teil des Abends übergingen, lobte Philip Schönfeld die Arbeit der Bundesministerin für unsere Region: „Du bist unsere Macherin in Berlin und wir stehen hinter dir“, versicherte er. Sie habe an diesem Abend ganz deutlich gemacht: „Nicht die Farbe grün, sondern schwarz steht in diesem Land für Erneuerung, Aufstieg und solides Regieren.“